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Veröffentlicht am: 29. November 2023

«Im Alter fehlt jeder achten Frau das Geld zum Leben»

Die Bedeutung von Sorge- und Versorgungsarbeit

Wir müssen über Geld reden. Die Fachzeitschrift «Frauenfragen» der eidgenössischen Kommission für Frauenfragen EKF untersucht in ihrer neuesten Ausgabe das Thema Geld. Christine Rudolf und Danielle Axelroud von Economiefeministe haben deshalb im Interview mit Isabel Knobel über die Bewertung von Arbeit gesprochen. Über die Sorge- und Versorgungsarbeit und ihre zentrale Bedeutung für unsere Wirtschaft.

Sie zeigen auf, wie wichtig feministische Ökonomie für die Betrachtung der gesamten Wirtschaft ist und wie es um das Einkommen und um die Renten der Frauen steht. Dabei plädieren sie für ein neues Wirtschaftsverständnis, das der systematischen Diskriminierung von Frauen entgegenwirkt: «Für eine Bankenrettung werden plötzlich alle Mechanismen eingesetzt, die zur Finanzierung des Staates zur Verfügung stehen. Warum nicht auch für Kinder und Frauen?»

Hier geht`s zum ganzen Heft Frauenfragen 2023, das Interview befindet sich auf den Seiten 70 – 73.

Beitragsbild: Bild von Frantisek Krejci auf Pixabay

Kategorien: News
Schlagwörter: Altersarmut, Altersvorsorge, Arbeit und Einkommen, Heft Frauenfragen, Pensionsgap, Rentenlücke, Sorge- und Versorgungswirtschaft, Sorgearbeit, Unbezahlte Arbeit

Redaktion: Christine Rudolf, Therese Wüthrich

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